„Es gibt viel zu viele Möglichkeiten, als dass man Pessimist sein kann.
Es gibt natürlich auch allzu viele Krisen, als dass man einfach Optimist sein kann.
Ich sage immer, ich sei Possibilist.”

Deutsches Sprichwort

Corporate Social Responsibility

Jeder trägt Verantwortung für die Welt, in der er lebt. Für nahezu alles in unserem Alltag haben wir die Wahl. Ob wir fair gehandelte Produkte kaufen, wie wir mit unseren Mitarbeitern umgehen, ob wir gute Ideen und Projekte unterstützen. Warum soll man sich nicht dafür entscheiden? Unsere Überzeugung: wir alle müssen mehr Verantwortung übernehmen. Die größte Gefahr für die Welt ist die Ignoranz. 

Engagement ist uns wichtig. Jedes Jahr unterstützen wir daher gemeinnützige Projekte, die uns besonders am Herzen liegen. Ob Regenwaldschutz, Wiederaufforstung oder Umweltbildung - wichtig ist uns bei den Projekten, dass sie konkret zur Nachhaltigen Entwicklung beitragen.

Ein Märchen:

Tausende Seesterne - vom Unterschied, der den Unterschied macht.

Unsere Förderprojekte

Jedes Jahr unterstützen wir ein Projekt mit Spenden - und wenn möglich auch mit tatkräftiger Hilfe. In den letzten Jahren konnten wir dadurch einige Projekte vorantreiben.

2016

Ankommen, sich integrieren, die "neue Welt" erforschen und entdecken - in diesem Jahr fördern wir ein Flüchtlingshilfeprojekt für Kinder in unserer Heimatstadt Göttingen.
Gemeinsam mit geschulten Teamern aus dem Bereich Natur- und Erlebnispädagogik erkunden Flüchtlingskinder ihre neue Umgebung, lernen die Stadt und den umliegenden Wald kennen, fassen Vertrauen zueinander und zu sich selbst. Mal wird "wissenschaftlich" geforscht, welche spannenden Tiere hier zu Hause sind, mal wird gemeinsam gespielt und getobt. Ein lohnenswertes Projekt!

2015

In diesem Jahr begleiten wir das Projekt "Green movie. Green media." zu seinem Abschluss, der in einem Leitfaden zum Thema Limbic Map und Kommunikation mündet. Spannend - wir freuen uns, aktiv beratend dabei zu sein! Die Beiratstätigkeit macht viel Spaß und gibt uns die Möglichkeit, Motivationsprofile und Limbic Types noch einmal aus einer ganz anderen Perspektive zu betrachten: Aus der Sicht der Umweltkommunikation.

2014

Gerade erreichten uns tolle Fotos aus einem Regenwald-Schutzprojekt, das wir bereits mehrfach unterstützt haben. Aus voller Überzeugung fördern wir das Projekt weiterhin und stiften wieder Baumsetzlinge für die Wiederaufforstung im Nationalpark Sierra del Lacandón im Norden Guatemalas.

Große Freude machte uns zudem wieder das Projekt "Green movie. Green media.", bei dem wir uns als Beiratsmitglied einbringen konnten. Es war sehr spannend, die Limbic Types für die Umweltkommunikation aufzubereiten und so Schüler und Studenten dabei zu unterstützen, Filmclips für mehr Nachhaltigkeit zielgruppengerecht aufzubereiten. Mit spannenden Ergebnissen!

2013

Zwei Projekte standen in diesem Jahr im Vordergrund. Bei einem konnten wir uns tatkräftig als Berater einbringen: "Green movie. Green media." Das Projekt geht der Frage nach, wie es der Umweltkommunikation gelingen kann, unterschiedliche Motivationstypen und damit die breite Bevölkerung zu erreichen. Aufbauend auf der Lymbic Map und den Motivationsprofilen stehen dabei die Werte der angesprochenen Zielgruppen im Mittelpunkt. Als Beiratsmitglied in einer Runde hochkarätiger Experten (vom Neuromarketing mit Hans-Georg Häusel bis zu Umweltexperten aus BfN und DBU) freuen wir uns, das Projekt langfristig zu begleiten und unsere Erfahrungen aus der Arbeit mit Motivationsprofilen einzubringen.

Unser aktuelles Spendenprojekt wiederum heißt Hinterm Tellerrand beginnt die Welt! In ihm geht es um Bildung für nachhaltige Entwicklung in Kindergärten. Spielerisch und kindgerecht entwickeln die Kinder dabei ein erstes Verständnis für globale Zusammenhänge. Ein Projekt, das aufgrund der abwechslungsreichen Lernmethoden begeistert!

2012

Baum für Baum! In der Vorweihnachtszeit 2011 tagte die Klimakonferenz in Durban, Südafrika. Das Medien-Echo war gering - ebenso wie die Hoffnungen, die die einzelnen Staaten in die Konferenz setzten. Mit dem Slogan "It always seems impossible, until it's done!" machten sich die Teilnehmenden Mut. Was deutlich wurde: Im Bereich Klimaschutz ist noch sehr viel zu tun. Wenn es nicht von oben passiert, müssen wir von unten um so mehr bewegen. Und so greifen auch wir dieses Thema wieder auf. Nicht nur, indem wir durch einen freiwilligen CO2-Ausgleich unsere Fahrzeuge "klimaneutral" fahren lassen und selbstverständlich grünen Strom beziehen. Wir unterstützen zudem wieder ein Wiederaufforstungsprojekt in den tropischen Regenwäldern Mittelamerikas. Denn jeder gepflanzte Baum bindet CO2 aus der Luft - pro Hektar und Jahr bis zu 28 Tonnen! 140 Setzlinge haben wir mit unserer Spende ermöglicht, die inzwischen zu kleinen Bäumchen herangewachsen sind! Wir sind stolz auf unsere Projektpartner vor Ort und den kleinen Wald, der nun entsteht! Danke an die Tropenwaldstiftung OroVerde für die Projektbetreuung!

2011

Unser Thema für das Spendenprojekt 2011 ist Vielfalt! Denn wieder haben wir gemerkt: Die Unterschiedlichkeit der einzelnen Menschen ist ein Schatz, der Teams unglaublich reich macht. Herausfordernden Aufgaben kann man sich besser stellen, wenn viele Köpfe mitdenken. Unterschiedliche Meinungen sind wertvoll und erweitern unser Denken.

Aber auch in einem anderen Bereich wurde uns die Bedeutung der Vielfalt wieder vor Augen geführt. Denn die Vereinten Nationen hatten das Jahr 2010 zum "Internationalen Jahr der Artenvielfalt" erklärt, um auf den weltweit drohenden Verlust der biologischen Vielfalt von Tieren und Pflanzen aufmerksam zu machen. Und es stimmt: nicht nur fossile Brennstoffe gehören zu den begrenzten Ressourcen der Welt. Sterben Tier- und Pflanzenarten aus, sind sie genauso unwiderbringlich verloren.

Und so knüpfen wir wieder an unsere Projektideen von 2008 an. Damals förderten wir die Wiederaufforstung von Regenwald.  Tropische Regenwälder  beherbergen  über zwei Drittel aller Arten weltweit – und wir wollen dazu beitragen, dass es so bleibt!  Dieses Mal mit Maßnahmen, die ihren Schwerpunkt auf dem Schutz der Biodiversiät haben.

2010

Im Jahr 2010 stand das Projekt "Weil wir es wert sind" im Vordergrund. Ein bundesweites Pilotprojekt, das Umweltbildung in die Hauptschulen trägt. Denn: nachhaltige Entwicklung muss auch Jugendliche aus benachteiligten Milieus erreichen - zu dieser Gruppe gehören schließlich fast 37 % aller Jugendlichen! Nur so kann es gelingen, den Nachhaltigkeitsgedanken in der ganzen Gesellschaft zu verankern. Das Projekt „Weil wir es wert sind!“ will Jugendliche für Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Regenwald begeistern und sie gleichzeitig in ihrem Selbstwertgefühl und ihren Gestaltungskompetenzen fördern. Mit innovativen Methoden und Unterrichtskonzepten, die im Anschluss an die Pilotphase bundesweit an Haupt- und Förderschulen etabliert werden sollen. Die spannenden Methoden: Graffiti, Tanz, Rap, Sport, …
Filme, Fotos und Evaluationsergebnisse zu dem Projekt finden Sie hier: Weil wir es wert sind

2009

"Ich schenk dir ein Stück Regenwald" hieß unsere Aktion 2009. Das Regenwaldgebiet "Naranjitos" ist die Heimat des Hellroten Aras, des Jaguars und ungezählter weiterer Tier- und Pflanzenarten. Bedroht durch illegale Siedler und Viehbarone war das Gebiet jedoch in akuter Gefahr, der Brandrodung zum Opfer zu fallen. Eine große Naturschutzorganisation vor Ort bekam die Chance, durch Landkauf dieses Weltzentrum der Artenvielfalt zu bewahren. Unser Projektpartner OroVerde unterstütze den Kauf und ergänzte das Schutzprogramm um Maßnahmen zur Entwicklung alternativer Einkommensquellen für die Bewohner vor Ort. Der Regenwald ist nun in Besitz der Naturschutzorganisation und wird gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung geschützt und gesichert.

2008

2008: Wiederaufforstung im "Land der Bäume". Guatemala leitet sich vom Wort „Quauhtemalan“ der Maya-Sprache Nahuatl ab und bedeutet „Land der Bäume“. Doch heute ist nur noch ein Drittel der Landesfläche Guatemalas mit Wald bedeckt. Die ursprünglichen Wälder mit ihrer reichen Pflanzenwelt, die dem Land einst den Namen gaben, sind extrem durch Brandrodung gefährdet. Dies gilt auch für den drittgrößten Nationalpark Guatemalas „Sierra del Lacandón“. Unangepasste Landwirtschaft und ein enormer Nutzungsdruck fraßen große Löcher in die Walddecke des Schutzgebietes. Wir unterstützten ein Wiederaufforstungsprojekt der Tropenwaldstiftung OroVerde, das von der lokalen Bevölkerung vor Ort umgesetzt wurde.