„Es gibt viel zu viele Möglichkeiten, als dass man Pessimist sein kann.
Es gibt natürlich auch allzu viele Krisen, als dass man einfach Optimist sein kann.
Ich sage immer, ich sei Possibilist.”

Deutsches Sprichwort

Wie wir arbeiten

Erlebnisorientiert (indoor und outdoor)

Erlebnisorientiertes Lernen heißt aktives, engagiertes Lernen durch persönliche Erfahrungen.

Durch interaktive Übungen, wird direkt das Fühlen und Agieren der Teilnehmenden in einer Situation angeregt. Im Seminar- und Trainingsdesign bedeutet erlebnisorientiertes Lernen:

  • eigene Erfahrungen zu ermöglichen, um persönliche Erkenntnisse zu schaffen
  • Aufgaben einzusetzen, die ein authentisches Handeln erfordern
  • einen aktiven Lernprozess zu gestalten

Ziel des erlebnisorientierten Lernens ist das Erkennen und Ableiten von Prinzipien und Regeln, die aus der konstruierten und erlebnisgeprägten Lernsituation im Training auf Situationen im beruflichen und privaten Bereich übertragen werden können. Die Teilnehmenden erarbeiten sich je nach Thema eine neue, aktive (direkt einsetzbare) Handlungskompetenz. Die Andersartigkeit der Lernsituationen ermöglicht es, auch schwierige Themen anzugehen und gezielt einen Lösungsfokus aufzubauen.

Wir nutzen hier alle Möglichkeiten, die uns outdoor wie indoor zur Verfügung stehen. Dabei entwickeln wir experimentelle Lernfenster und Entwicklungsszenarien.

Im Team mit dem Team

„Bedenke wohl, die Menschen sind gar unterschiedlich." (Carlson vom Dach)
Diese Unterschiedlichkeit ist der Schatz, mit dem wir arbeiten. Herausfordernden Aufgaben kann man sich besser stellen, wenn viele Köpfe mitdenken. Unterschiedliche Meinungen sind wertvoll und erweitern unser Denken.

Systemisch

Systemisches Arbeiten bedeutet die beträchtliche Komplexität und hohe Dynamik im Arbeitsalltag und in Veränderungsprozessen zu würdigen und positiv zu nutzen. Dazu müssen verschiedene Perspektiven und Standpunkte akzeptiert und wertgeschätzt werden. Wodurch die systemeigenen Ressourcen und Kompetenzen hervorgeholt und gestärkt werden.

Veränderungen finden auf verschiedenen Ebenen statt.

  • Person
  • subjektive Deutungen
  • Verhaltensregeln
  • Teamstrukturen
  • Strategien
  • Organisationstrukturen

Maßnahmen werden wirkungsvoll und glaubhaft, wenn sie auf das Wechselspiel und die gegenseitigen Abhängigkeiten dieser Ebenen eingehen. Dadurch wird der Praxisbezug hergestellt und Motivation erhöht.

Prozessorientiert

Aus unserem systemischen Verständnis wissen wir, dass viele Untiefen und Notwendigkeiten erst sichtbar werden, wenn man sich auf dem Weg befindet. Aus diesem Grund passen wir während unserer Arbeit permanent unser Vorgehen an, um das Ziel zu erreichen. Das bedeutet auch, dass wir mit unseren Kunden in der Vor- und Nachbereitung immer wieder in Kontakt treten. Unflexibles Vorgehen würde lediglich Widerstand und Gewinner-Verlierer-Situationen erzeugen, was langfristig niemand nützt.

Lösungsorientiert

Ziel unserer Trainings ist es, Handlungspielräume zu vergrößern. Dazu finden wir mit den Teilnehmenden heraus, was gut funktioniert und passt. Wir erarbeiten dann gemeinsam, wie man mehr davon tun kann. Bei Lösungen, die trotz vieler Anstrengungen nicht gut genug funktionieren, erarbeiten wir was stattdessen möglich wäre. Reale Probleme fegen wir nicht beiseite, sondern wir suchen nach produktiven Möglichkeiten damit umzugehen.

Werteorientiert

Menschen sind einzigartig und verdienen Respekt. Uns ist es wichtig, jedem Menschen mit Achtung entgegen zu treten, selbst wenn wir seine Meinung nicht teilen. In jedem Menschen stecken Potentiale, die es wertzuschätzen gilt. Unternehmen, in denen gegenseitiger Respekt herrscht, sind nachhaltiger erfolgreich als andere, in denen Menschen nur als Material betrachtet werden.

Werteorientierung heißt für uns auch Verantwortung für den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen zu übernehmen. Unser Anspruch: Nachhaltige Entwicklung beginnt bei uns selbst – denn wir wollen auch unseren Enkelkindern noch ins Gesicht sehen können. Deswegen unterstützen wir soziale Projekte und Projekte im Bereich des Umwelt- und Naturschutzes – und achten auch ansonsten auf die Ökobilanz: bei den verwendeten Materialien, dem Papier, den Fahrten. Seit einigen Jahren fahren unsere Autos „klimaneutral". Das heißt, Arillus leistet für jeden gefahrenen Veranstaltungskilometer eine freiwillige Spende, die in ein Klimaschutzprojekt fließt. Und, ja: auch unseren Strom haben wir auf Ökostrom umgestellt. Es gibt viel zu tun - gehen wir voran!

Kreativ

„Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann."

Wir haben unser Leben lang die Möglichkeit uns weiter zu entwickeln. Das geht gelegentlich in der operativen Hektik des Alltagsgeschäftes unter. Wir schaffen kreativitätsfördernde Settings, in denen optimale Entwicklungsbedingungen herrschen.

Zwei Wölfe

Eine indianische Geschichte über Wahlmöglichkeiten.